Die automatische Standortzuweisung ermöglicht es, den Standort eines Clients basierend auf seiner IP-Adresse festzulegen. Dies ist besonders nützlich für Unternehmen mit Mitarbeitern, die häufig ihren Standort wechseln. Die Zuweisung erfolgt anhand vordefinierter IP-Adressbereiche oder Subnetze innerhalb der Organisationsstruktur.
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Subnetze zuweisen
In der Administrationsoberfläche kann jedem Knoten ein IP-Adressbereich/Subnetz zugewiesen werden. Falls ein Knoten keine eigene IP-Zuordnung hat, wird auf den übergeordneten Knoten zurückgegriffen. Für das Suffix verwenden Sie nur Zahlen von 1 bis 32.
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Automatische Standortbestimmung
Beim Neustart des Clients wird die aktuelle IP-Adresse mit den konfigurierten Subnetzen abgeglichen. Falls eine passende Zuordnung existiert, wird der Standort automatisch gesetzt. Falls keine passende Zuordnung vorhanden ist, bleibt der aktuelle Standort erhalten.
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Priorisierung bei mehreren passenden Subnetzen
Falls mehrere Knoten mit passenden Subnetzen existieren, wird der spezifischste Knoten ausgewählt.
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Logging und Nachverfolgbarkeit
Jeder automatische Standortwechsel wird im Systemprotokoll dokumentiert. In der Konfigurationsdatei wird pro Client stets nur der letzte Wechsel gespeichert.
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Durchführung Standortwechsel
Der Standortwechsel wird in der Funktion wie ein normaler Standortwechsel durchgeführt oder spätestens nach Neustart des Clientdienstes.
Diese Funktion reduziert den administrativen Aufwand und sorgt für eine fehlerfreie Standortverwaltung in dynamischen Arbeitsumgebungen.