Servereinstellungen

Hinterlegen Sie die IP-Adresse des Servers sowie den Port über den die Kommunikation zwischen Client und Server von GisboAlarm laufen soll. Der Port 211 ist voreingestellt und in der Regel frei verfügbar. Falls dieser bereits vergeben ist, tragen Sie bitte einen freien Port ein. Diese Angaben werden in der Datei GAcfgConnect.dat (ProgramData-Verzeichnis) gespeichert und kann nach der Einrichtung des Servers, auf alle Clients kopiert werden. Ohne die GAcfgConnect.dat ist keine Kommunikation zwischen Client und Server möglich! Klicken Sie auf Speichern. Erst dann erscheint das Register Mandanten.

 

Wichtig: Immer die IP-Adresse des Servers hinterlegen. Dadurch spielt die DNS-Auflösung nicht mit.

 

Wichtig: Der Serverdienst startet in der Nacht gegen 3:50 Uhr einmal neu.

 

Automatisches Backup

Bei jedem Neustart des Serverdienstes wird ab Version 1.5.5.11 im Verzeichnis C:\ProgramData\GisboAlarm\ConfigBackup ein automatisches Backup erstellt. Dieses enthält alle .dat-Dateien und wird jeweils in einem eigenen Ordner, versehen mit Datum und Uhrzeit, gesichert. Das Backup beinhaltet immer die letzten vier Wochen.

 

Die GisboAlarm.exe, die GisboAlarm_svc.exe sowie die GisboAlarm_svc_server.exe sollen nicht manuell ausgeführt werden.

 

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Handsender / GisboConnect 1.0 - Port

Zur Kommunikation der Funksysteme muss hier ein gewünschter Port eingetragen werden.

 

Rückmeldung an Sender

Aktiviert die Rückmeldung an Sendegeräte, zum Beispiel smarte Feuermelder, wenn diese die Funktion unterstützen.

 

Remoteverbindung zum eigenen Mandanten

Sind in der Konfiguration mehrere Mandanten angelegt, kann der Client alle angelegten Mandanten sehen. Durch Setzen des Häkchens ist dies nicht mehr möglich. Der Nutzer kann lediglich den Mandaten öffnen, welchem er zugeteilt ist.

Terminalserver verwenden IP-Cluster

Wird für die korrekte Namensauflösung bei Verwendung von IP-Clustern mit Terminalservern benötigt. Führt bei aktivierter Option einen Reverse DNS Lookup aus.

 

Log Aufbewahrungsdauer

Die Log Aufbewahrungsdauer wird in vollen Tagen angegeben und legt fest, wie lange die Logs auf Client und Server vorgehalten werden. Der Default-Wert beträgt 14 (Tage).

 

GisboConnect 2.0 - Port

Hier tragen Sie den Port ein, der von GisboConnect 2.0-Geräten zur Kommunikation mit dem Server verwendet wird.

 

Startverzögerung

Verzögert den Start des Clientdienstes um die hier angegebene Dauer in Sekunden.

 

Rest API

Aktiviert die Rest-API für Igel-ThinClients. Der hierfür genutzte Port kann angepasst werden.

 

Sprache

Ändert die Anzeigesprache in der von Ihnen ausgewählten Sprache. Aktuell stehen Ihnen Deutsch und Englisch zur Auswahl.

 

Anzeige der Versionsnummer

Nach der Serverinstallation wird die aktuell installierte Versionsnummer in der Titelleiste der folgenden Tools dargestellt: Konfigurationstool (auch auf Client), Organisationstool und AD-Importtool.

 

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