IP-Adressen / Subnetze ausschließen o. einschließen

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Durch das Ausschließen von IP-Adressen oder IP-Adressbereichen werden alle Geräte mit den ausgewählten IP-Adressen den Dienst von GisboAlarm nicht starten und von den Alarmierungen ausgeschlossen.

 

Durch das Einschließen von IP-Adressen oder IP-Adressbereichen werden alle Geräte mit den ausgewählten IP-Adressen den Dienst von GisboAlarm starten und von den Alarmierungen eingeschlossen.

 

Durch Auswahl der entsprechenden Funktion werden die Buttons für die Eintragung der IP-Adressen aktiv. Sowohl für das Ausschließen von IP-Adressen, als auch für das Einschließen, ist folgende Vorgehensweiße die Gleiche:

 

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Über den Button „Neu“ können Sie ein Subnetz oder eine IP-Adresse ausschließen. Fügen Sie die entsprechende Netzadresse und das zugehörige Subnetzsuffix ein und klicken Sie anschließend auf „Hinzufügen“. Durch einen Klick auf „Übernehmen“ wird die Einstellung übernommen. Für einzelne IP-Adressen gehen Sie analog vor, Sie müssen aber kein Subnetzsuffix angeben.

 

Ausgeschlossene Clients starten die Anwendung zwar normal, können aber weder alarmieren, noch Alarmierungen oder Krisenfälle empfangen. Außerdem können Sie weder auf die Info, noch auf die Kommunikationszentrale zugreifen.

 

Ändert sich die IP-Adresse des Clients, beispielsweise bei Wechsel aus dem Homeoffice (Ausgeschlossenes Netz) in das Firmennetzwerk (Alarmierungsnetzwerk), so wird der IP-Wechsel nach spätestens vier Minuten erkannt und der Client kann wieder alarmieren sowie Krisenfälle und Alarmierungen empfangen.

 

Remote IP-Adressen zusätzlich verwenden

Einen Sonderfall bilden Geräte, die aus dem Homeoffice per Remoteverbindung zum Beispiel auf einen Terminalserver zugreifen, da hier die IP-Adresse des Gerätes zuhause verwendet wird. Dabei nutzt die Software die IP-Adresse des Terminalservers, wodurch auch Geräte aus dem Homeoffice Alarme absetzen können. Die Option „Remote IP-Adressen zusätzlich verwenden“ sorgt dafür, dass, wenn ein Client mit ausgeschlossener IP-Adresse eine Verbindung auf diesen herstellt, diese Instanz von GisboAlarm für die Dauer der Verbindung ebenfalls blockiert wird.

 

Dienst eingeschränkt

Für den IP-Adressausschluss ist es möglich, nicht nur die Oberfläche zu deaktivieren, sondern auch das Tray-Icon dem User nicht anzuzeigen. Der Dienst läuft im Hintergrund dennoch weiter, sodass ein IP-Wechsel automatisch festgestellt werden kann. Ist der User wieder im Büro, starten wir GisboAlarm.